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Trivadis freut sich, ein weiteres herausragendes Seminar mit Top Referenten anzubieten. Das diesjährige Event legt den Fokus auf Oracle Datenbank Performance und Abfrage-Optimierung. Da Performance nicht einfach ein Produkt ist, das man kaufen kann, sondern eher das Ergebnis einer genauen Planung und korrekten Implementierung, präsentiert das Seminar wertvolle Techniken zur Behebung von Performance-Problemen und wie diese in erster Linie vermieden werden können.

INHALT

Die Performance Days bieten wertvolle und praktische Informationen zu Diagnose, Lösung und Vermeidung von Performance-Problemen bei Applikationen mit der Oracle-Datenbank. Die Referenten werden unter anderem die folgenden Themen behandeln:

  • Neuer Optimizer und performancebezogene Funktionen in Oracle Database 18c
  • So verwendet man AWR-Reports richtig
  • Ein ausführlicher Blick auf die Funktionsweise von externen Tabellen
  • Die häufigsten Gründe, warum der Optimizer nicht die richtigen Indizes auswählt
  • Probleme und Workarounds im Hinblick auf Objektstatistiken
  • Einsatz der Data-Guard-Funktionen über die Datensicherheit hinaus
  • Ein ausführlicher Blick auf die Trace-Dateien, die durch Ereignis 10053 generiert werden
  • So verwaltet Oracle Database wirklich den Speicherplatz in den Tablespaces
  • Lässt sich die parallele Ausführung mit Oracle RAC skalieren?

FLYER

TVDPDAYS

Dauer

2 Tage

Inhalt

DIE SESSIONS

Ich werde häufig zu Kunden gebeten, um dort die Hauptursache von Datenbank-Performance-Problemen zu ermitteln und zu beheben. Je nach Problem ist häufig die Anforderung eines einfachen Automatic-Workload-Repository-Reports (AWR-Report) ausreichend, um das zugrundeliegende Problem genau zu diagnostizieren. Anhand einiger AWR-Beispiele aus der Praxis führe ich aus, wie sich der AWR-Bericht am besten lesen lässt, um so schnell zu den wichtigsten Abschnitten zu gelangen, die ausführliche Informationen zu den jeweiligen Problemen bereithalten. Darüber hinaus erörtere ich eine allgemeine Optimierungs- und Diagnosemethodik, mit der Sie schnell bestimmen können, ob ein AWR-Report ausreichend ist, und wie sich der AWR-Report genau und konsequent nutzen lässt, um die eigentlichen Ursachen für generelle Datenbank-Performance-Probleme präzise zu ermitteln.
Diese Präsentation stellt die Neuigkeiten vor, die der Optimizer für Oracle Database 18c bereithält. Wir befassen uns mit den neuen und erweiterten Funktionen wie beispielsweise der verbesserten Statistikverwaltung, Performance-Verbesserungen und Planstabilität. Praxisbeispiele zeigen, wie diese Funktionen gesteuert und verwendet werden, zusammen mit Beispielen, welcher Einfluss auf die Arbeitsauslastung zu erwarten ist.
In den Oracle-Foren taucht des Öfteren die Frage auf, was zu tun ist, wenn eine Abfrage einen ungeeigneten Ausführungsplan auswählt. Eine der häufigsten (und schnellsten) Antworten in dieser Hinsicht ist der Vorschlag sicherzustellen, dass die Statistiken aktuell sind. Manchmal wird das Problem dadurch gelöst, manchmal löst es das Problem nicht, sorgt aber für Veränderungen, mit denen sich das Problem einfacher ermitteln lässt, und manchmal führt dieser Ansatz auch zu keiner Lösung. „Aktuelle“ Statistiken, „genaue“ Statistiken und Histogramme sind nicht zwangsläufig das, was benötigt wird, damit Oracle den von Ihnen gewünschten Ausführungsplan generiert. In dieser Präsentation beschäftigen wir uns mit einigen Szenarien, in denen „gute“ Statistiken nicht „gut genug“ sind, und entwickeln Strategien zur Erkennung, wann wir die Statistiken von Oracle umgehen sollten und wie wir dies mit minimalem Aufwand und geringem Risiko erreichen.
Zur effektiven Implementierung einer Oracle-RAC-Umgebung ist es notwendig, nicht nur zu verstehen, welche Arbeitslast unterstützt werden muss, sondern auch welcher Overhead in Bezug auf Oracle RAC zu erwarten ist. Um bei Anwendungen, die durch eine niedrige Nebenläufigkeit von Operationen mit hohem Ressourcenverbrauch gekennzeichnet sind, eine gute Performance zu erreichen, müssen mithilfe der parallelen Ausführung alle verfügbaren Hardware-Ressourcen genutzt werden. Auf der einen Seite wird die parallele Ausführung von vielen Unternehmen erfolgreich eingesetzt, da die SMP-Systeme gut skalierbar sind. Auf der anderen Seite nutzen weniger Firmen die parallele Ausführung zusammen mit Oracle RAC, insbesondere dann, wenn es mehr als nur einige wenige Knotenpunkte gibt. Der wahrscheinlichste Grund dafür besteht darin, dass es Unsicherheiten hinsichtlich des Overheads in Bezug auf die Kommunikation im Rahmen der Multi-Node-Parallelausführung gibt. Diese Präsentation erklärt, wie sich Oracle RAC mit paralleler Ausführung nutzen lässt, und stellt gleichzeitig eine Reihe von Performance-Tests vor, die darauf abzielen, den Overhead der Kommunikation im Kontext der knotenübergreifenden Parallelverarbeitung in der Oracle-RAC-Umgebung zu messen.
Der Einsatz des Oracle Data Guards nur zum Zwecke der Datensicherheit bedeutet, weniger als die Hälfte seines Potenzials zu nutzen. Der Oracle Data Guard ist Bestandteil der Oracle Database Enterprise Edition: Indem man seine Möglichkeiten vollständig nutzt, lässt sich die Kapitalrendite erhöhen. Diese Präsentation gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die Client-Failover-Techniken und konzentriert sich auf einige der Funktionen des Oracle Data Guards, die sich für allgemeine Aufgaben wie beispielsweise die Duplizierung oder Migration einer Datenbank oder das Berichtswesen verwenden lassen. Live-Demonstrationen ergänzen den Vortrag.
Einer der größten Vorteile des Einsatzes eines Abfrageoptimierers liegt darin, Ihre SQL transparent in etwas noch Nützlicheres zu verwandeln. Die Oracle CBO ist in der Lage, eine SQL mehrmals umzuwandeln, auch wenn es sich dabei nur um eine einfache Anweisung handelt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum die Analyse eines CBO-Traces (Ereignis 10053) für viele äußerst lästig und zum Teil auch beängstigend ist – denn wer liest schon gerne 100.000 Zeilen reine Trace-Daten. Dieser Vortrag konzentriert sich auf die Mechanismen, die dem CQBT-Framework zugrunde liegen, und bietet einen analytischen Ansatz, jede CBO-Trace-Datei bewältigen zu können, indem man sie in kleinere Bestandteile zerlegt, die sich dann leicht analysieren lassen.
Es hat mich immer ein wenig verblüfft, dass es bisher bei keiner OUG einen Vortrag zu den externen Tabellen von Oracle gegeben hat, stellen sie doch einen wesentlichen Bestandteil des Arsenals eines jeden Datenbankadministrators dar. Die externen Tabellen von Oracle sind in den letzten fünf Jahren vielseitiger und komplexer geworden, insbesondere durch die Implementierung von
  • den Treibern ORACLE_HIVE und ORACLE_BIGDATA sowie Big Data SQL,
  • partitionierten externen Tabellen,
  • externen In-Memory-Tabellen,
  • einigen spannenden neuen Funktionen, die in Version 18c erwartet werden.

Dieser Vortrag hat das Ziel, noch einmal die Grundlagen zu wiederholen und die vielseitigen Syntax-Möglichkeiten bis einschließlich Version 18c zu betrachten. Insbesondere setzen wir uns mit den folgenden Aspekten auseinander: den unterschiedlichen Treiber-Arten, Sicherheit, Datentyp-Umwandlungen, nicht übereinstimmenden Zeichensätzen, Performance und Parallelabfragen. Wir befassen uns ebenfalls damit, welche Möglichkeiten es für den Datenbankadministrator gibt, externe Tabellen mithilfe des Datenkatalogs, der Ablaufverfolgung, Warteereignissen und Statistiken zu überwachen.

Es gibt viele Mythen und Legenden darüber, wie man Segmente in Tablespaces speichert. Sollen wir beispielsweise die Indizes von den Tabellen getrennt speichern? Können wir endlich damit aufhören, uns Sorgen über die Fragmentierung von Segmenten machen? Was ist der wahre Unterschied zwischen MOVE und SHRINK? In diesem Vortrag stelle ich Ihnen mein kostenloses C++-Tool vor, mit dem sich die Inhalte der Datendatei visualisieren lassen. Wir zerlegen einen Datenbankblock und versuchen zu verstehen, wie Oracle wirklich den Speicherplatz in den Tablespaces verwaltet.
Dieser Vortrag befasst sich detailliert mit einigen der häufiger vorkommenden Gründe, warum manche geeignet erscheinende Indizes nicht automatisch vom CBO verwendet werden oder, wenn sie verwendet werden, dies zu einer suboptimalen Performance führen kann. Die Probleme stehen häufig im Zusammenhang damit, wie die Daten tatsächlich physisch in der Tabelle gespeichert werden bzw. was der CBO denkt, wie sie gespeichert werden. Wir sprechen darüber, wie wir die Hauptursachen ermitteln können, und betrachten im Anschluss daran eine Reihe von Methoden (einschließlich der Verfahrensweisen, die jetzt in Version 12.2 möglich sind), wie wir diese Ursachen beheben und dadurch potenziell die Gesamtperformance beträchtlich steigern können. Der Vortrag wird von einer Reihe von interessanten Beispielen illustriert, darunter eines, bei dem der CBO keinen Index nutzen wollte, um lediglich 0,15 % der Daten abzurufen, später aber dann doch einen, um die gesamten 100 % einer Tabelle abzurufen.

GEPLANTER TERMIN

19.-20. September 2018
Die Veranstaltung dauert von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Am Abend des 19. September haben Sie in ungezwungener Atmosphäre und bei einem Getränk von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr die Gelegenheit zu einem Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern.

SPRACHE

Dieses Seminar wird in englischer Sprache gehalten.

ZIELGRUPPE UND VORKENNTNISSE

Die Zielgruppe dieser Veranstaltung sind Performance Analysten, Datenbank-Administratoren, Anwendungs-Entwickler und Berater, die ihre Kenntnisse im Performance-Management und bei der Entwicklung von Datenbank-gestützten Anwendungen mithilfe der Oracle Datenbank verbessern wollen.
Die Teilnehmer sollten über praktische Kenntnisse der Oracle Datenbank verfügen.

LIVE ODER ONLINE

Kommen Sie entweder zu unserer Live-Veranstaltung in Zürich oder nehmen Sie an den Sitzungen in unserem virtuellen Klassenzimmer teil. Alle Sitzungen stehen Ihnen als Live-Stream zur Verfügung. Voraussetzungen: Internetzugang und Kopfhörer. Sie erhalten Ihr persönliches Konto vor der Veranstaltung. Das Konto gilt für eine Person.

SPEZIAL ANGEBOT

Conference Ticket: 1,950 CHF

Peis für den 2. Teilnehmer Ihres Unternehmens - 1463 CHF
Peis für den 3. Teilnehmer Ihres Unternehmens - 975 CHF
Peis für den 4. und jeden weiteren Teilnehmer Ihres Unternehmens - 488 CHF

Online Ticket: 1,650 CHF
Peis für den 2. Teilnehmer Ihres Unternehmens - 1238 CHF
Peis für den 3. Teilnehmer Ihres Unternehmens - 825 CHF
Peis für den 4. und jeden weiteren Teilnehmer Ihres Unternehmens - 413 CHF

VERANSTALTUNGSORT

Die Veranstaltung findet im Kameha Grand Hotel Zürich, Schweiz, statt.
www.kamehagrandzuerich.com/contact/

PREIS

Live im Kameha Grand Hotel, Zürich, Schweiz: CHF 1,950 / .2083 USD*

Im Preis sind Mittagessen und Erfrischungen in den Pausen enthalten.

Live Stream: CHF 1,650 / .1763 USD*

Der Live-Stream wird aufgezeichnet. Im Preis enthalten ist Ihr exklusiver Zugang zu den Aufzeichnungen.

Unser Qualitätsversprechen

Kontakt zu unserem Service Center

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OrtTerminSprachePreis 
Zürich / CH
19.09. - 20.09.2018
EN1'950.00 CHF
Virtual Classroom
19.09. - 20.09.2018
EN1'650.00 CHF
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