Performance Days 2019

TREFFEN INTERNATIONAL HERAUSRAGENDE ORACLE PERFORMANCE-SPEZIALISTEN UND PROFITIERE VOM KNOW-HOW-TRANSFER

Trivadis freut sich sehr, ein weiteres herausragendes Seminar mit hochkarätigen Referenten in Zürich zu veranstalten. Der Schwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Performance von Oracle Datenbanken und der Optimierung von Abfragen.
Da Performance nicht einfach ein Produkt ist, das man kaufen kann, sondern eher das Ergebnis einer genauen Planung und korrekten Implementierung, präsentiert das Seminar wertvolle Techniken zur Behebung von Performance-Problemen und wie diese in erster Linie vermieden werden können.

INHALT
Die Teilnehmenden haben die freie Wahl zwischen zwei parallel angebotenen Vortragsreihen. Die Performance Days bieten wertvolle und praktische Informationen zu Diagnose, Lösung und Vermeidung von Performance-Problemen bei Applikationen mit der Oracle Datenbank. Die Referenten werden unter anderem die folgenden Themen behandeln:

  • Neueingeführte Indexierungs- und Partitionierungsfunktionen in Oracle Database 18c und 19c
  • Warum es von größter Bedeutung ist, Ihre SQL-Anweisungen einfach zu halten.
  • Die Rolle der Infrastruktur bei der Performance von Oracle Datenbanken
  • Verwendung des Ressourcenmanagements zur Bereitstellung einer vorhersagbaren Performance.
  • Nutzung von Ausführungsplänen zur Problemlösung
  • Detaillierter Einblick in die Art und Weise, wie die Oracle Datenbank Joins und Sternabfragen verarbeitet.
  • Nutzung der Kernel-Debugging-, Diagnose- und Tracing-Infrastruktur von Oracle sowie ASH zur Fehlerbehebung
  • Warum du wahrscheinlich keine 10053-Trace-Datei lesen musst
  • Wie du Objektstatistiken sammelst
  • Verfolgung paralleler Ausführungen, zum besseren Verständnis der Funktionsweise
  • Was Parent und Child Cursor sowie Adaptive Cursor Sharing und Statistics Feedback sind

FLYERAGENDA

TVDPDAYS

Dauer

2 Tage

Inhalt

DIE SESSIONS

Oracle ist ein komplexes, koordiniertes System mit zahlreichen und im Hintergrund laufenden Prozessen, die sich möglicherweise auf dem kritischen Pfad deines Anwendungsbetriebs befinden. Wenn alles gut funktioniert, sind Zeitverschwendungen oder überraschende Wartezeiten kein Thema. Wenn sich jedoch ein kritischer Hintergrundprozess ausreichend verzögert, werden viele verschiedene Probleme angezeigt.
Aufgrund der breiteren Auswirkung auf viele Sitzungen, die im Vordergrund ablaufen, können die Symptome der obersten Ebene, die im AWR und OEM auftreten, zu Fehldiagnosen führen. Wenn du den Hinweisen bis zum tiefliegendsten Prozess in der (Wait) Chain folgst, kannst du die Topologie eines komplexen Leistungsproblems erstellen und die Ursache beheben.
In dieser Sitzung siehst du mehrere Fallstudien zur Fehlerbehebung anhand der ASH Wait Chain-Analyse, bei denen der Kunde mit den gewöhnlichen Tools das falsche Problem behoben hätte.

Vermeide „Horror-Abfragen“: Vereinfache und beschleunige dein SQL (Dani Schnider)

SQL ist bei korrekter Anwendung eine leistungsstarke und effiziente Abfragesprache. Ineffiziente und unangemessene SQL-Anweisungen können jedoch massive Leistungsprobleme verursachen. Anstatt solche Probleme mit zusätzlichen Indizes, Optimierungshinweisen, SQL-Profilen oder SQL-Plan-Baselines zu lösen, besteht eine viel bessere und nachhaltigere Lösung häufig darin, die SQL-Anweisungen neu zu schreiben und die Komplexität der Abfragen zu reduzieren. In dieser Präsentation werden einige Beispiele aus der Praxis für schreckliche „Horrorabfragen“ gezeigt und in einfachere, elegantere und schnellere SQL-Anweisungen umgeschrieben. Ziel der Präsentation ist es, die Performance einer Abfrage nach Faktoren mit geeigneten SQL-Anweisungen und leistungsstarken Oracle SQL-Funktionen zu verbessern.
Heutzutage ist es in der Regel erforderlich, mehrere Anwendungen oder Rollen auf einem einzigen Computer auszuführen. Dabei kommt die Frage auf, wie du sicherstellen kannst, dass die Performance der Anwendungen zuverlässig und vorhersehbar ist, insbesondere bei der Kombination von OLTP- und DW-Aktivitäten. In diesem Dokument werden die verfügbaren Optionen in Präsentationen und Live-Demos erläutert, um zu zeigen, wie Virtualisierung, Instance Caging, Ressourcenmanager und Multitenant zur Bereitstellung der erforderlichen Performance eingesetzt werden können.

Detaillierte Informationen zur Implementierung der Join-Methoden von Oracle: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft (Shasank Chavan)

Die Join-Verarbeitung in relationalen Datenbanken umfasst die Kombination der Ausgabe von zwei Zeilenquellen (z. B. Tabellen) in einer Ergebniszeilenquelle.  Für die meisten SQL-Analyse-Workloads dauert die Join-Verarbeitung viel zu lange, da der Vorgang sehr rechen- und bandbreitenintensiv ist.  Oracle hat im Laufe der Jahre zahlreiche herkömmliche Join-Methoden entwickelt (z. B. Nested-Loop, Sort-Merge, Hash-Join usw.).  Einige dieser Methoden haben im Laufe der Zeit durch den Optimierer ihre Gunst verloren (d. h. Vergangenheit), andere haben sich bewährt und werden bis heute vom Optimierer häufig ausgewählt (Gegenwart). Dann gibt es eine neue Klasse von Join-Algorithmen, die die neuesten spaltenorientierten In-Memory-Datenformate nutzen, um die branchenweit schnellste Join-Bewertung zu liefern (Zukunft).  In diesem Vortrag werden die technischen Implementierungsdetails der zahlreichen Oracle Join-Methoden (darunter spezialisierte Methoden wie die Vektor-Transformation zur Optimierung von Aggregationen über Joins) erläutert. Außerdem erfährst du, warum der Optimizer eine Methode einer anderen vorziehen kann und was die SQL- und Speicher-Engines tatsächlich tun, um die Join-Methode zu implementieren.
Du kannst den Optimierer nur dann verantwortlich machen, wenn du sicher bist, dass du ihn mit relevanten Statistiken versorgst. Es gibt den Auto Job, der für viele Fälle geeignet ist, und es gibt einige Ausnahmen: flüchtige Tabellen, partitionierte Tabellen, Massenladen, Histogramme und Bind-Variablen usw. Du kannst nicht jeden Tag alle möglichen Statistiken erfassen, und du kannst dich nicht auf veraltete Tabellen verlassen. Lass uns gemeinsam einige Regeln basierend auf den neuesten Funktionen definieren: 12c Statistics Advisor und 19c-Echtzeitstatistiken.
Da Datenbanken immer größer und komplexer werden und die Oracle Partitioning Option insbesondere bei Oracle Cloud-Bereitstellungen immer zugänglicher wird, hat sich die Oracle Partitioning Option weiter verbreitet und ist zu einer wichtigen Funktion bei Oracle-Datenbankbereitstellungen geworden. In dieser Präsentation werden einige der wichtigen Indexierungsstrategien vorgestellt, die in einer partitionierten Datenbankumgebung angewendet werden können, um sowohl die Datenbank-/Anwendungsleistung als auch die Datenbankmanagementpraktiken effektiv zu maximieren und dabei einige verbreitete Gerüchte zu beseitigen. Mit umsichtigen Partitionierungsverfahren ist es möglich, Leistungsniveaus zu erreichen, die ohne Partitionierung nicht praktikabel sind. Außerdem werden einige neuere Funktionen von 12c R2 und 18c vorgestellt, die die Migration zu einer effektiven Partitionierungsstrategie vereinfachen.
In dieser Sitzung erhältst du einen „kurzen Überblick“ über die verschiedenen neuesten (Open Source-)Tools, die Tanel regelmäßig zur Analyse von Oracle-Leistungsproblemen verwendet. Die Präsentation besteht aus drei Teilen: Zunächst werden Updates für Tools wie Oracle Session Snapper v5 und LatchProfX behandelt. Anschließend geht es um SQL Tuning-Hilfsskripts, wie eine erweiterte Anzeige des Ausführungsplans und ein Visualisierungstool. Im letzten Abschnitt wird ein neues Linux-Tool namens Process Snapper vorgestellt, mit dem alle Prozessaktivitäten auf Linux-Betriebssystemebene ähnlich wie Snapper für Oracle getestet werden können.

Neue Indexierungsfunktionen der Oracle Database 18c und 19c (Richard Foote)

Die neuesten Oracle 18c- und 19c-Datenbankversionen enthalten eine Reihe neuer Indizierungsfunktionen, die zur Maximierung der Leistung der Datenbank und der zugehörigen Anwendungen beitragen. In dieser Sitzung werden einige dieser neuen Funktionen und Fähigkeiten im Detail behandelt. Es wird aufgezeigt, wie sie funktionieren und wie sie zur erfolgreichen Verbesserung der Leistung eingesetzt werden können. Zu den besprochenen Funktionen gehören der Memopatized Rowstore, Scalable Sequences, erweiterte Indexierung/Partitionierung, JSON Search Index-Verbesserungen und eine der großen 19c-Funktionen, Automatic Indexing. Im Hinblick auf die automatische Indizierung sehen wir uns nicht nur die allgemeine Funktionsweise an, sondern auch, welche nützlichen Dinge wir im Zusammenhang mit der manuellen Indexverwaltung lernen können.
In dieser Sitzung werden einige Ausführungspläne untersucht, die im letzten Jahr in der Oracle Developer Community-Datenbank veröffentlicht wurden. Es wird erläutert, welche Informationen aus der ersten Hilfeanforderung ersichtlich sind, welche weiteren Informationen möglicherweise erforderlich sind und welche Datenbanküberlegungen außerhalb des unmittelbaren Umfangs der in einem Plan verfügbaren Informationen relevant sein können. Diese Präsentation enthält keine Powerpoint-Folien, da dieses Medium nicht für die Darstellung von Plänen mit einer „realen“ Komplexität geeignet ist.
Das Ergebnis einer Analyseoperation ist ein übergeordneter Cursor und ein untergeordneter Cursor, die im Bibliotheks-Cache gespeichert werden. Das Ziel der Speicherung in einem gemeinsam genutzten Speicherbereich besteht natürlich darin, eine erneute Nutzung zu ermöglichen und so Hard Parses zu vermeiden. Aber wann können sie wiederverwendet werden? Ziel dieser Präsentation ist nicht nur die Klärung, was übergeordnete und untergeordnete Cursors sind, sondern vor allem die Überprüfung, in welchen Situationen eine Wiederverwendung möglich ist. Dabei werden auch Themen wie Bind Variable Peeking, Bind Variable Graduation, Adaptive Cursor Sharing und Statistics Feedback behandelt.
Eine wichtige SQL-Grundlage: Verknüpfungsmethoden. Der Ansatz ist eine Live-Demo, in der Nested-Loop, Hash, Sort, Merge und GDB-Haltepunkte auf der ausführbaren Oracle-Datei gezeigt werden, um zu sehen, wie sie in Zeitlupe verarbeitet werden. Wenn du verstehst, wie es funktioniert, weisst du genau, welche Join-Methode für deine Abfrage geeignet ist. Außerdem zeigen wir einige internen Funktionsweisen einer der fortschrittlichsten Techniken des Optimierers: 12c Adaptive Plans. Eine zusätzliche Optimierung für Joins wird behandelt: Tabellenlöschung, Partition-wise Joins.

Erfolgreiche Star-Schemata (Mark Ashdown)

Star-Schemata und Star-Abfragen haben eine starke Erfolgsbilanz bei der Bereitstellung wertvoller Geschäftsdaten aus relationalen Daten. Die standardisierte Struktur des Schemas wird durch Business Intelligence- und Reporting-Tools von Oracle und zahlreichen anderen bekannten Anbietern unterstützt. Darüber hinaus wurden viele Optimierungen der von Oracle Database verwendeten Algorithmen gefördert, wobei neue Funktionen eingeführt wurden, um die neuesten Entwicklungen in der Hardware zu nutzen. Nimm an dieser Sitzung der Oracle Real World Performance Group teil und lerne einige einfache Regeln kennen, die durch die konsistente und effiziente Ausführung von Star-Abfragen zum Erfolg führen. Eine Live-Demonstration zeigt außerdem die Zielkonflikte zwischen den verschiedenen Technologien.
Ziel dieser Präsentation ist es, sich auf die Schlüsselrolle der Infrastruktur in einer stabilen und leistungsfähigen Datenbankumgebung zu konzentrieren.
Wie ein Wolkenkratzer erfordert auch eine Datenbankumgebung eine solide Grundlage. Die optimale Nutzung aller verfügbaren Ressourcen erfordert eine bedeutende Synergie zwischen allen Hardware- und Softwareebenen. Diese Präsentation behandelt verschiedene Architekturen und Konfigurationen. Für jede von ihnen werden die erwarteten Leistungsvorteile hervorgehoben.

Verfolgung paralleler Ausführungen (Ivica Arsov)

Dies ist eine Gelegenheit, dein Wissen zur Diagnose paralleler Ausführungen zu erweitern und zu erfahren, wie du PX-Trace-Dateien analysieren kannst. Die PX-Ablaufverfolgung kann verwendet werden, um detaillierte Informationen über Vorgänge zu erhalten, die vom Koordinator und seinen parallelen Execution Slaves ausgeführt werden. Wir sehen uns die parallele Ausführung genauer an, um besser zu verstehen, wie sie funktioniert. Du erfährst, wie PX-Prozesse kommunizieren und wir beantworten Fragen wie „Warum werden PX-Slaves nicht zugewiesen?“ oder „Warum wird meine Aussage nicht parallel ausgeführt?“.
Das Oracle RDBMS hat seit Version 11g drei APIs (generisches Debugging, generische Ablaufverfolgung, numerische Ereignisse) in seiner Kernel Debug-, Diagnose- und Ablaufverfolgungs-Infrastruktur auf niedriger Ebene implementiert. Diese Sitzung bietet einen Überblick über diese drei APIs und erläutert, wie du weitere Informationen zu den Ablaufverfolgungsmöglichkeiten/der Syntax erhalten kannst und wie du sie verwendest/einstellst. Am Ende werden einige Client-Probleme aus der Praxis besprochen, die mithilfe dieser drei APIs behoben wurden. Nach dieser Sitzung solltest du in der Lage sein, eigene benutzerdefinierte Aktionen/Ereignisse für ORA-Fehler und/oder bestimmte C-Funktionen und/oder zur Behebung von Leistungsproblemen zu definieren und festzulegen.

Man könnte behaupten, dass das Lesen einer 10053-Datei in den meisten Fällen einfach nur Zeitverschwendung ist. Es ist wahrscheinlich auch eine recht genaue Aussage, dass der einzige gute Grund für das Lesen einer 10053-Trace-Datei darin besteht, nachzuweisen, dass du die Trace-Datei 10053 nicht hättest lesen müssen. In all meinen Jahren im Bereich der Beratung und Fehlerbehebung habe ich die Trace-Datei 10053 nur ein paar Mal verwendet, um die Ursache eines Leistungsproblems aufzuzeigen und eine Problemumgehung vorzuschlagen. Nachdem ich jedoch eine beachtliche Zeit mit der Erstellung und Überprüfung von Trace-Dateien für zunehmend komplizierte Aussagen verbracht habe, konnte ich den Teil der Trace-Datei ganz einfach auswählen, den ich zur Bestätigung einer Hypothese und zum Nachweis gegenüber dem Management (und dem Oracle Support) benötigte. In dieser Sitzung werde ich dir viele Gründe nennen, warum du keine 10053-Trace-Datei lesen solltest – aber wir werden uns wahrscheinlich dennoch einen Teil davon ansehen.

GEPLANTER TERMIN

26.-27. September 2019
Die Veranstaltung dauert von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr. Am Abend des 26. Septembers hast du in ungezwungener Atmosphäre und beim Apero von 17.00 Uhr bis 19.00 Uhr die Gelegenheit zu einem Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit den Referenten und anderen Teilnehmern.

SPRACHE

Dieses Seminar wird in englischer Sprache gehalten.

ZIELGRUPPE UND VORKENNTNISSE

Die Zielgruppe dieser Veranstaltung sind Performance Analysten, Datenbank-Administratoren, Anwendungs-Entwickler und Berater, die ihre Kenntnisse im Performance-Management und bei der Entwicklung von Datenbank-gestützten Anwendungen mithilfe der Oracle Datenbank verbessern wollen.
Die Teilnehmer sollten über praktische Kenntnisse der Oracle Datenbank verfügen.

LIVE ODER ONLINE

Komme entweder zu unserer Live-Veranstaltung in Zürich oder nimm an den Sitzungen in unserem virtuellen Klassenzimmer teil. Alle Sitzungen stehen dir als Live-Stream zur Verfügung. Voraussetzungen: Internetzugang und Kopfhörer. Du bekommst dein persönliches Konto vor der Veranstaltung. Das Konto gilt für eine Person.

Spezialangebot

Conference Ticket: 1,950 CHF

Preis für den 2. Teilnehmer Ihres Unternehmens - 1463 CHF
Preis für den 3. Teilnehmer Ihres Unternehmens - 975 CHF
Preis für den 4. und jeden weiteren Teilnehmer Ihres Unternehmens - 488 CHF

Online Ticket: 1,650 CHF
Preis für den 2. Teilnehmer Ihres Unternehmens - 1238 CHF
Preis für den 3. Teilnehmer Ihres Unternehmens - 825 CHF
Preis für den 4. und jeden weiteren Teilnehmer Ihres Unternehmens - 413 CHF

VERANSTALTUNGSORT

Die Veranstaltung findet im Holiday Inn Zürich-Messe, Schweiz, statt.
www.ihg.com/holidayinn/hotels/de/de/zurich/zrhme/hoteldetail/directions

PREIS

Live im Holiday Inn, Zürich-Messe, Schweiz: CHF 1.950 / .2083 USD
Im Preis sind Mittagessen und Erfrischungen in den Pausen enthalten.

Live-Stream: CHF 1.650 / .1763 USD
Der Live-Stream wird aufgezeichnet. Im Preis enthalten ist dein exklusiver Zugang zu den Aufzeichnungen.

Übernachtungs-Special

Als Teilnehmer der Performance Days können wir dir zur Übernachtung das Veranstaltungshotel Holiday Inn, Zürich-Messe empfehlen. Mit dem Code "PDays19" bekommst du bei deiner Buchung im Hotel eine Sonderrate von CHF 200.00 / Zimmer / Nacht inkl. Frühstück, exkl. City Tax.
Bitte kontaktiere zur Buchung reservation@hi-zm.ch oder +41 44 316 11 31.

Unser Qualitätsversprechen

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26.09. - 27.09.2019
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Zürich / CH
26.09. - 27.09.2019
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