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Sparx: Staffel 2, Episode 2

Vom Chaos zur Ordnung – Daten­getriebene Wert­schöpfung mit Data Mesh

Jürgen Wirtgen, GTM Lead Analytics & Big Data bei AWS in der DACH-Region, erklärt, wie Unternehmen aus ihren Daten einen echten Mehrwert ziehen können: Verwalten statt nur speichern, heisst die Devise, den Überblick behalten statt nur ablegen. Und so zu einem data-driven Business werden.

Im Jahr 2025 werden wir laut einer IDC-Studie rund 175 Zettabyte an Daten haben – 175 mit 21 Nullen hinten dran. Das Potenzial dieser unglaublichen Menge an Daten haben Unternehmen längst erkannt: «99 Prozent von ihnen wollen data-driven werden, also datengetriebene Entscheidungen treffen können», sagt Jürgen Wirtgen, GTM Lead Analytics & Big Data bei AWS in der DACH-Region. «Doch nur 24 Prozent sind dazu tatsächlich in der Lage.»

Dafür gibt es laut Wirtgen mehrere Gründe: Ein Mangel an Kommunikation zwischen Datenproduzent und Datenkonsument. Fehlendes Vertrauen in die Daten, weil man nicht weiss, woher sie kommen. Oder ungeklärte Governance und Compliance Fragen. Vor allem aber: Das Versäumnis, Daten als Produkt zu sehen.

«Früher wurden Daten gesammelt und irgendwo in einem riesigen Data Lake abgelegt. Der Fokus lag auf Speichern», so Wirtgen. Doch um sie zielgerichtet nutzen zu können, muss ein modernes Unternehmen Daten als Produkt behandeln. In seinem «Sparx»-Talk erläutert Wirtgen, was das beinhaltet und welche Rolle dabei ein Data Mesh spielt.

JÜRGEN WIRTGEN

Ob Oracle, Microsoft oder Amazon Web Services – Jürgen Wirtgen (*1970) hat schon bei vielen Tech-Giganten gearbeitet. Bei der AWS ist er seit zwei Jahren und mittlerweile verantwortlich für die Geschäftsentwicklung der Analytics und Big Data Workloads in der DACH Region. Neben Daten interessieren ihn auch Quanten-Teleportation und Wissenschaftskommunikation.

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