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Employee Story

Patrick Bucher
@ Trivadis

Patrick Bucher, Lead Microsoft Infrastruktur Schweiz, hat keinen einzigen Tag in seinem ursprünglich erlernten Beruf gearbeitet. Er ist nicht der Typ „Bierkumpane“, aber durchaus für ein Glas Wein zu haben.

 

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Mein Handy und ich pflegen keine so innige Beziehung. Die Lieferfrist für eine WhatsApp-Nachricht von mir kann privat durchaus mal ein paar Tage betragen. Wenn es dringend ist, schreiben viele deshalb schon direkt meiner Frau. Und ich telefoniere auch eher ungern, wobei das Telefon, was die Arbeit angeht, eines meiner meistgenutzten Instrumente ist. Ich habe viel mit Kunden zu tun und mag es, die Leute zu spüren – ganz abgesehen davon, dass ein Anruf aus meiner Sicht oft effizienter ist als zehn Mails hin und her zu schicken. Am liebsten ist mir aber sowieso der direkte Kontakt, bei Kunden vor Ort zu sein, und nicht alles über MS-Teams und remote zu machen. In dieser Beziehung bin ich wohl ganz die alte Schule.

Eintönig und langweilig wurde es in all den Jahren nie.

Alte Schule bin ich aber irgendwie sowieso, zumindest in Sachen Erfahrung nach 23 Jahren bei Trivadis. Ich begann meine Karriere hier etwas unverhofft als junger Datenbankadministrator. Die damals vor allem für ihre Oracle-Expertise bekannte Trivadis suchte einen Teamleiter für ein grosses Kundenprojekt – und obwohl ich nicht direkt Oracle-Crack war, bekam ich den Job. Seither habe ich immer mal wieder neue Aufgaben übernommen, leitete verschiedene interne Projekte, unterstützte die Geschäftsleitung, war Head of Sales bei Managed Services und durfte dann ein Jahr ad interim das Datenbank-Team als Leiter bei der Swisscom IT-Services übernehmen. Und seit mittlerweile fünf Jahren bin ich nun zuständig für Microsoft-Infrastruktur-Projekte in der Schweiz. Eintönig und langweilig wurde es in all den Jahren entsprechend nie.

Mein Karriereplan sah allerdings ursprünglich ganz anders aus. Ich wollte Rally-Fahrer werden, tatsächlich. Machte dafür sogar eine Lehre als Automechaniker. Arbeitete danach aber nicht einen einzigen Tag in meinem erlernten Beruf. Mir wurde bewusst, dass ich für meinen Traum wohl einen Vater mit viel Geld oder wenigstens einer eigenen Autogarage bräuchte. Also orientierte ich mich halt neu und ging den Weg, der aufgrund meiner Interessen einst alternativ zur Debatte gestanden hatte. Ich machte einen Einsteigerkurs bei der UBS für Entwickler und anschliessend eine Ausbildung zum Wirtschaftsinformatiker. Daneben rutschte ich immer weiter in den Datenbankbereich – und landete, wie gesagt, schliesslich bei Trivadis.

Bei Trivadis gibt es keine hierarchischen Machtspielchen. Es ist ein Miteinander. So leite ich auch mein Team. Alle haben ihre Verantwortungen und Freiheiten.

Rasant wurde es ja dann auf eine ganz andere Weise trotzdem. Ich habe in all den Jahren etliche Chefs kommen und gehen sehen – 13 waren es mindestens – und als Vorgesetzter etliche Mitarbeitende kommen und gehen und wieder zurückkommen sehen. Es war und ist immer was los. Die zwischenmenschlichen Beziehungen sind für mich das Schönste an meinem Job – obwohl ich nicht unbedingt der Typ Bierkumpane bin. Ich mag auch überhaupt kein Bier, so nebenbei gesagt. Ich bin eher direkt und konsequent, auch als Chef. Es gab schon Situationen mit Leuten, die mir sagten, sie könnten sich nicht im Traum vorstellen, mit mir zu arbeiten – und heute haben wir die beste Beziehung.

Bei Trivadis gibt es keine hierarchischen Machtspielchen. Es ist ein Miteinander. So leite ich auch mein Team. Alle haben ihre Verantwortungen und Freiheiten. Und alle haben ihre Eigenheiten. Das wird akzeptiert und ein sehr kollegialer Umgang gepflegt. So kann man durchaus auch mit mir zwar kein Bier, aber gerne ein Glas Wein trinken. Vielleicht auch eines Tages in meiner eigenen Bar oder sogar mal auf einem Segelschiff auf den Weltmeeren, das wären auch noch so Träume von mir.

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