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Employee Story

Anja Stollberg
@ Trivadis

Anja Stollberg, Datenbank-Entwicklerin und Teamleiterin, backt regelmässig für die Trivadis „Kuchen-Challenge“ und lebt den Kategorischen Imperativ vor.

 

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Ich denke sehr gerne an meine Anfänge bei Trivadis zurück. Es war ein Monat vor Ende meines Wirtschaftsinformatik-Studiums, als ich eine Anzeige für das Trainee-Programm entdeckte und mich ziemlich spontan dafür bewarb. Kurze Zeit später sass ich bereits im Vorstellungsgespräch. Es war kein klassisches „Was sind Ihre Stärken und Schwächen“-Prozedere. Wir haben uns einfach nett unterhalten, auf Augenhöhe. Extrem angenehm. Ich würde sagen, da ist der Trivadis-Funke bereits übergesprungen. Nur zwei Wochen später startete ich dann zusammen mit weiteren Trainees ins Programm. Wir waren ein echt guter Haufen.

Es war kein klassisches „Was sind Ihre Stärken und Schwächen“-Prozedere. Wir haben uns einfach nett unterhalten, auf Augenhöhe. Extrem angenehm.

Und wir sind es heute noch – rund 16 Jahre später. Natürlich haben wir Trainees uns in verschiedene Richtungen entwickelt. Was ich aber meine: Der Team-Spirit, den ich bei Trivadis von Anfang an gespürt habe, ist bis heute geblieben. Das beginnt auf professioneller Ebene, wo wir innerhalb des Teams, aber auch unter den Teams und mit Kunden einen überaus harmonischen und unkomplizierten Umgang pflegen, und endet bei der regelmässigen Kuchen-Challenge. Richtig gehört. Wer mag, backt einen Kuchen, der dann von den Kolleg:innen mit einem ausgeklügelten System bewertet wird. Dabei entstehen jeweils richtige Kunstwerke – und die drei Gewinner kommen im Office inklusive Bild an die Wall of Fame.

Neben dem kollegialen Miteinander schätze ich bei Trivadis aber noch eine andere Sache ganz besonders, für die ich wohl selbst das beste Beispiel bin. Ich habe meine Karriere als Trainee begonnen und bin mittlerweile Teamleiterin. Dafür brauchte ich mich nicht in den Vordergrund zu drängen. Gute Arbeit wird gesehen und die Mitarbeitenden werden gefördert. Das gilt allgemein in Bezug auf Verantwortung und Aufgaben. Ich kann mich noch gut erinnern, als ich – eigentlich Expertin für Oracle-Entwicklung – plötzlich angefragt wurde, in einem Microsoft SQL BI-Projekt mitzumachen. Zunächst habe ich abgewunken, wurde dann aber davon überzeugt, dass ich da reinwachse. Für mich war es zwar ein Sprung ins kalte Wasser, aber im Nachhinein auch eines meiner grössten Highlights: zum einen dieses Vertrauen in meine Fähigkeiten zu spüren, zum anderen „on-the-fly“ neue Bereiche entdecken und Skills entwickeln zu können. Das Projekt war übrigens ein Erfolg – und ich arbeite heute noch sehr gerne in diesem Bereich.

Ich habe meine Karriere als Trainee begonnen und bin mittlerweile Teamleiterin. Dafür brauchte ich mich nicht in den Vordergrund zu drängen. Gute Arbeit wird gesehen und die Mitarbeitenden werden gefördert.

Abgesehen von Teamleiterin bin ich heute auch Mama. Das ist anhand der vielen aufgehängten Kinderzeichnungen hier bei mir im Homeoffice unschwer zu erkennen. Homeoffice: Das ist für mich ein grosser Vorteil. Mit Kindern muss man den Stift zu gegebener Zeit auch mal aus der Hand legen können. Das geht hier. Aber auch dank der Unterstützung meines grossartigen Teams und meinem Mann lassen sich meine Mutter- und Teamleiterinnenrolle super vereinbaren. Für meinen Ausgleich kann ich mir im Homeoffice ebenfalls besser Zeit nehmen. Neben meiner Passion fürs Backen fahre ich leidenschaftlich Mountainbike, wenn es das Wetter zulässt. Für eine kleine Tour mache ich gerne mal eine etwas längere Mittagspause. Im Winter ist es allerdings vor allem der ausgebaute Fitnesskeller, in dem ich mich sportlich betätige.

All diese Werte und Vorzüge, die ich bei Trivadis so schätze, versuche ich heute auch selbst weiterzugeben. Mein Leitsatz ist der Kategorische Imperativ von Immanuel Kant: „Handle nur nach derjenigen Maxime, durch die du zugleich wollen kannst, dass sie ein allgemeines Gesetz werde.“ Ich bin überzeugt, so kann auch ich meinen Teil dazu beitragen, dass Trivadis ein guter Haufen bleibt.

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